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Windkraftanlage – Investition in Windenergie

Die Investition in Windenergieanlagen als langfristig rentable Wertanlage bietet die interessante Möglichkeit für Unternehmen und Privatpersonen umweltbewusst und zukunftsorientiert an der Wertschöpfung im Bereich der Erneuerbaren Energien teilzuhaben.

Die Stromgestehungskosten bei einer Windkraftanlage bleiben über die gesamte Betriebsdauer der Anlage hinweg weitestgehend konstant. So sind die Kosten für Betrieb und Wartung kalkulierbar und in Relation zur Gesamtinvestition gering.

Windkraft schafft sichere Arbeitsplätze im Bereich Entwicklung, Produktion, Betrieb und Wartung.

Durch überregionale Vernetzung von Windparks kann die ununterbrochene Versorgung mit umweltfreundlich durch Windkraft erzeugten Strom dauerhaft sichergestellt werden. Die Vernetzung der Windenergieanlagen hat unter anderem den Vorteil, dass es nicht zu Abschaltungen der Anlagen aufgrund von Überkapazitäten kommen muss.

Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG müssen die Stromnetzbetreiber den Produzenten des durch Windenergie gewonnenen Ökostroms festgelegte Mindestvergütungen zahlen.

Die Finanzierung national und international ausgerichteter Windkraftprojeke kann auch über Umweltprogramme der KfW Bankengruppe erfolgen.

Die Investition in Windenergie kann auf unterschiedliche Weise erfolgen:

  • Anschaffung und Betrieb von eigenen Windkraftanlagen

Das reicht von der Kleinwindkraftanlage bis zum eigenen Windpark.

  • Investition in Aktien der Windkraftbranche

Internationale Stromkonzerne erschliessen die Meere für

Offshore-Windkraftanlagen auch in Küstenregionen der Nord- und Ostsee.

In absehbarer Zeit sollen dort 40 Offshore-Windparks mit rund 2500 Windrädern auf See mit einer Leistung von mehr als 12.000 Megawatt entstehen. Dadurch sollen rund 30.000 Arbeitsplätze geschaffen werden.

  • Investition in Windkraftfonds insbesondere Dachfonds für Windkraftanlagen

Jeder geschlossene Fonds unterliegt Risiken, die zur Verschlechterung der Rendite oder sogar bis zur Insolvenz führen können. Diese Risiken werden durch die Investition in geeignete Dachfonds vermindert.

Zweitmarktfonds sind Beteiligungen an geschlossenen und bereits komplett platzierten Fonds, deren Anteilseigner ihre Beteiligungen veräußern wollen.

  • Unternehmensanleihen Windkraftanleihe

Unternehmensanleihen sind als Inhaberteilschuldverschreibungen handelbare festverzinsliche Wertpapiere. Es erfolgt eine Verzinsung zu einem festen Zinssatz über die gesamte Laufzeit der Windkraftanleihe. Zum Ende der Laufzeit wird dem Kapitalanleger der gesamte Nennbetrag zurückgezahlt.  Im Gegensatz zu Aktien ist der Rückzahlungsbetrag von börslichen Kursschwankungen ausgenommen.

Wird das Anleiheausgebende Unternehmen während der Laufzeit zahlungsunfähig, so besteht auch bei Anleihen das Risiko eines Totalverlusts des investierten Kapitals.

  • Genussrechte deutscher Windkraftunternehmen

Der Inhaber von Genussrechten erhält für die zeitlich befristete Kapitalüberlassung einen festen oder variablen Gewinnanteil, ist jedoch anders als der Aktionär mit der Kapitalüberlassung nicht am Unternehmen beteiligt. Genussrechte beinhalten auch die Verlustbeteiligung. Grundsätzlich kann ein Teil- oder Totalverlust des eingesetzten Wagniskapitals des Anlegers nicht ausgeschlossen werden.

Aufgrund der vielfältigen Investitionsangebote auf dem Windenergiemarkt sollten Sie sich zur Entwicklung Ihrer Investitionsstrategie zunächst einen Überblick über die in Frage kommenden Anbieter und deren Produkte verschaffen, idealerweise unter Hinzuziehung eines sachkundigen Experten.